Pankreasprobleme?

Viele Verdauungsprobleme bei Hund und Katze haben mit der Bauchspeicheldrüse zu tun – werden aber lange nicht erkannt. 
 
Ein häufiger Auslöser ist eine nicht optimal abgestimmte Ernährung: stark verarbeitetes Futter, viele Zusatzstoffe, Umweltgifte, oder ständig wechselnde Komponenten können den Verdauungstrakt reizen. Die Bauchspeicheldrüse wird dadurch belastet und kann ihre Enzyme nicht mehr ausreichend bereitstellen. 
 
Die Folge: Nährstoffe werden schlechter verwertet, obwohl das Tier frisst – Beschwerden bleiben bestehen. 
 
Ich zeige dir, worauf du achten solltest und wie du dein Tier gezielt entlasten kannst. 



Der Jahreswechsel kann für viele Tiere eine echte Herausforderung sein. Laute Geräusche, grelle Lichter und ungewohnte Gerüche sorgen oft für Stress und Angst.
Damit dein Tier ruhig und entspannt ins neue Jahr startet, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, mit der Vorbereitung zu beginnen.

Ich berate dich gern individuell, wie du auf natürliche Weise die innere Balance und Gelassenheit deines Tieres unterstützen kannst.



Immunsystem im Winter

Das Immunsystem von Hunden wird im Winter durch Kälte, gesalzene Wege, trockene Heizungsluft und erhöhte Stressbelastungen gefordert. Naturheilkunde bietet schonende Unterstützung, um die Abwehrkräfte zu stärken:

Bitte sprechen Sie immer mit Ihrem Therapeuten, welche Wirkstoffe Ihr Tier unterstützen kann. 

  • Ernährung: Hochwertige, natürliche Nahrung, aus wertigen Proteinen, ohne Zusatzstoffe, fördert die Darmgesundheit, wo ca. 80% der Immunzellen sitzen.
  • Kräuter und Pflanzenstoffe: Acerola und Reishi-Pilz (Achtung bei Allergie!) stärken das Immunsystem; u.a. können Kurkuma und Teufelskralle entzündungshemmend wirken
  • Bewegung: Regelmäßige Spaziergänge fördern Durchblutung und Immunzellenbildung.
  • Stressreduktion: Ein ausgeglichener Lebensstil- regelmäßige Fütterungszeiten und Spaziergänge, ausreichend Ruhe und Schlaf, unterstützt die Abwehrkräfte nachhaltig.
  • *Die BICOM Bioresonanztherapie ist eine alternativmedizinische Methode, die das Immunsystem unterstützen kann. Sie unterstützt die Aktivierung körpereigener Regulationskräfte und kann so das energetische Gleichgewicht wiederherstellen. Durch die Harmonisierung gestörter Frequenzen können Selbstheilungskräfte angeregt werden, was den Körper bei der Abwehr von pathogenen Einflüssen wie Allergenen oder Toxinen unterstützt. Diese nicht-invasive Therapie wird individuell angepasst und kann präventiv wirken, um das Immunsystem zu stärken und die Anfälligkeit für Krankheiten zu reduzieren.

Leinöl wird oft als Ergänzung für Pferde gefüttert, birgt jedoch potenzielle Risiken, die Sie beachten sollten.

  • Ranzigkeit und Oxidation: Leinöl oxidiert schnell bei Kontakt mit Sauerstoff, Licht oder Wärme, wodurch schädliche Substanzen entstehen können. Dies belastet das Verdauungssystem und kann entzündungsfördernd wirken.
  • Verdauungsprobleme: Eine Überdosierung kann Durchfall und andere Verdauungsstörungen verursachen. Pferde haben keine Gallenblase und können Öl nur schlecht verwerten. Öl legt sich wie ein Film auf die Schleimhaut im Darm und behindert die Nährstoffaufnahme.
  • Selenverbrauch: Leinöl erhöht den Selenbedarf, was bei unzureichender Versorgung zu Mangelerscheinungen führen kann.
  • Omega-6-Verhältnis: Ein unausgewogenes Verhältnis von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren kann Entzündungen fördern.
  • Entgiftung: Pferde entgiften auch über die Haut - glänzendes Fell bei Pferden bedeutet leider nicht automatisch, dass das Pferd gesund ist. 

Sie können stattdessen zu anderen natürlichen Quellen greifen:

Hanfsamen, sind reich an Aminosäuren und 

Mineralstoffen.

Leinsamen, sorgen für eine gutes Fell und unterstützen die Hautgesundheit, sie liefern außerdem wertvolle Omega-3-Fettsäuren. 

Sonnenblumenkerne, ein natürlicher Zinklieferant.

Sesam, ist gut für das Immunsystem, liefert Zink und Biotin.

Kürbiskerne, können antiparasitär wirken, sie unterstützen eine gesunde Verdauung und liefern ungesättigte Fettsäuren.

Gesundheit erhalten, statt Krankheit behandeln

Herbst _ Zeit des Loslassen

Der Herbst bringt nicht nur bunte Blätter und kühlere Temperaturen mit sich, sondern auch eine gute Gelegenheit, sich um die Gesundheit unserer Haustiere zu kümmern. Im Frühling und Sommer wird in der Landwirtschaft oft mit Düngemitteln und Pestiziden gearbeitet. Unsere Tiere sind über die Pfoten und Hufe diesen möglichen Belastungen nah ausgesetzt. Eine naturheilkundliche Unterstützung für Stoffwechsel und Ausscheidungsorgane kann dabei helfen, Vierbeiner fit für die kommende Winterzeit zu machen. 

Herbstliche Herausforderungen für Haustiere

Mit dem Jahreszeitenwechsel stehen unsere Fellnasen vor einigen Herausforderungen:

  • Fellwechsel: Hunde, Katzen und auch Pferde wechseln ihr Sommerfell gegen ein dickeres Winterfell.
  • Parasitenbefall: Aufgepasst - Zecken, Flöhe und Grasmilben sind auch im Herbst weiter aktiv.
  • Umweltbelastungen: Ansammlung von Düngemitteln und Pestiziden 


Regelmäßige Unterstützung der natürlichen Ausscheidungsprozesse für Vierbeiner

Den Stoffwechsel begleiten…

Natürliche Begleitung

Phytotherapie: Kräuter werden traditionell eingesetzt, um Stoffwechselprozesse und das allgemeine Wohlbefinden zu begleiten.


Ernährungsumstellung: Eine ausgewogene und nährstoffreiche Ernährung schafft eine Basis zur Erhaltung der Gesundheit. Hochwertige Proteine und leicht verdauliche Kohlenhydrate können die Verdauung, die Stoffwechselvorgänge und somit Regeneration verbessern.

Unterstützende Maßnahmen

  • Regelmäßiges Bürsten: Hilft beim Fellwechsel und entfernt lose Haare und Hautpartikel.
  • Pfotenpflege: Reinigen der Pfoten nach Spaziergängen beugt Parasitenbefall vor.
  • Bewegung: Regelmäßige Aktivität fördert die Durchblutung und unterstützt Entgiftungsprozesse.

Vorsichtsmaßnahmen

Bevor Sie mit einer Kur beginnen, sollten Sie Rücksprache mit einem Tierarzt oder Tierheilpraktiker halten. Nicht alle Methoden eignen sich für jedes Tier, insbesondere wenn bereits gesundheitliche Probleme vorliegen. Eine sanfte, auf die individuellen Bedürfnisse des Tieres abgestimmte begleitende Kur kann dazu beitragen, dass Ihr Haustier gesund und vital durch den Herbst kommt und gut auf die Wintermonate vorbereitet ist.









Ausleitung - Notwendigkeit oder Modeerscheinung?


Das Thema Ausleitung ist in aller Munde und wird vielfach beworben. Doch handelt es sich dabei um einen vorübergehenden Trend oder eine tatsächliche Notwendigkeit?

Belastung durch Umweltgifte

Die Schadstoffbelastung in unserer Umwelt hat in den letzten Jahrzehnten drastisch zugenommen. Während vor einigen Jahren nur wenige Giftstoffe im menschlichen Körper nachweisbar waren, können heute rund 500 verschiedene Substanzen detektiert werden. Diese Entwicklung betrifft nicht nur Menschen, sondern auch Tiere.

Überlastung der Entgiftungsorgane

Die natürlichen Entgiftungsmechanismen des Körpers, die vor allem über Nieren, Leber, Darm und Haut ablaufen, sind mit der steigenden Schadstoffbelastung zunehmend überfordert. Als mögliche Folge wird ein Anstieg chronischer und neurodegenerativer Erkrankungen beobachtet.


Quellen der Schadstoffbelastung

Giftstoffe gelangen auf vielfältige Weise in den Organismus von Mensch und Tier, z.B. durch

  • Leitungswasser
  • Düngemittel und Pestizide wie Glyphosat
  • Medikamente und Wurmkuren
  • Zeckenhalsbänder und Fliegensprays
  • Shampoos und Pflegeprodukte
  • Ausgasen von Möbeln, Wandfarbe, Spielzeug und Textilien


Wie können wir unsere Haustiere unterstützen?

Auf alles können wir natürlich nicht verzichten, einige Medikamente sind lebensnotwendig, gespritzte Felder gibt es überall und nicht jeder hat unbelastetes Quellwasser vor der Tür.  Wir können unsere Tiere aber regelmäßig unterstützen!


Dies kann man auf unterschiedlichen Wegen. Kräuter bzw. Kräuterkomplexe und bestimmte Mineralien können das Darmmikrobiom und die Entgiftungsorgane unterstützen. Je nach Zusammensetzung werden solche Stoffe in der Naturheilkunde eingesetzt, um den Organismus in seinen natürlichen Regulations- und Ausscheidungsprozessen zu unterstützen


Ich berate Sie dazu gerne ganz individuell.

*Hinweis: Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass die von mir angebotenen alternativen Behandlungsmethoden nicht wissenschaftlich anerkannt sind und schulmedizinische Behandlungen lediglich ergänzen. Die von mir angewendeten Behandlungsmethoden können eine tierärztliche Behandlung in Not- oder Akutfällen nicht ersetzen.